Schleupen-Komplettlösung für Einspeise(r)-management

Ettlingen/Moers, den 05.03.2013

Durch den Ausstieg aus der Atomenergie gewinnt das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für die Energieversorger kontinuierlich an Bedeutung. Im Zuge der Harmonisierung des Marktes sind vom Gesetzgeber ab Oktober 2013 auch für EEG-Anlagen regulierte Geschäftsprozesse vorgeschrieben, deren Abläufe sich an den GPKE-Vorgaben orientieren. Neben diesen neu definierten Einspeiserprozessen müssen bereits seit Beginn des Jahres regelmäßig Informationen an das beim Bundesum­weltministerium angesiedelte Herkunftsnachweis­register (HKNR) geliefert werden. Um die gestiegenen EEG-Anforderungen möglichst effizient unsetzen zu können, bietet die Schleupen AG ihren Kunden das leistungsfähige Komplettpaket CS.EEG_Einspeisermanagement für Netzbetreiber. Die zentrale Plattform deckt dabei alle Funktionen rund um das EEG-Anlagenkataster, von der Stammdatenerfassung der EEG-Anlagen über die automatisierte Ermittlung von Vergütungskategorien und der Vertragsanlage der Einspeiserverträge bis hin zum Reporting gegenüber BNetzA und dem Übertragungsnetz­betreiber ab. Durch den Einsatz modernster, browserfähiger Softwaretechnik profitieren die Anwender gleichzeitig von der nahezu selbsterklärenden Benutzungsoberfläche, über die selbst komplexe Prozesse relativ leicht bearbeitet werden können.

Bereits seit Anfang 2013 müssen die Verteilnetzbetreiber nach Aufforderung durch das Herkunftsnachweisregister (HKNR) Stamm- und Bewegungsdaten der in ihrem Versorgungsgebiet registrierten EEG-Anlagen per Marktkommunikation übermitteln. Ab Oktober 2013 werden noch weitere Marktkommunikationsprozesse im Umfeld des EEG hinzukommen. Die dabei umzusetzenden „Einspeiserprozesse“ betreffen vorrangig die Direktvermarktung von EEG-Anlagen. Hier wird zukünftig der Lieferant als Marktteilnehmer in die Marktkommunikation mit einbezogen. Die Prozesse, die ähnlich strukturiert sind wie die GPKE- und GeLi-Geschäftsprozesse, erfordern weitere Maßnahmen seitens der Versorgungsunternehmen. Auch für die Verteilnetzbetreiber (VNB) wird der Aufwand zur Marktkommunikation zukünftig weiter steigen. Das betrifft sowohl die Abrechnung der Einspeisevergütung als auch das Vertragsmanagement von direkt vermarkteten Anlagen. Neben der Ausübung der Berichts- und Prognosepflichten gegenüber dem Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) und der BNetzA unterstützt  die Software Schleupen.CS hier die Bilanzierung eingespeister und zukünftig direkt vermarkteter Mengen, das Management von Anlagenstammdaten sowie der Netzausbau und Anschluss von Anlagen.

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Martina Nawrocki
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