Willkommen in der Schleupen-Familie: Effizienz, die verbindet.

Jedes vierte deutsche Stadtwerk nutzt Schleupen.CS mindestens für Abrechnung und Marktkommunikation. Viele Unternehmen haben sich erst vor kurzem für uns entschieden, andere vertrauen der Schleupen AG seit über vierzig Jahren. Durch den klaren Fokus auf die deutsche Energie- und Wasserwirtschaft sind wir der spezialisierte Anbieter, der selber wie ein Stadtwerk denkt. Unser Lösungsportfolio reicht von der selbst entwickelten Software über die zugehörige Beratung bis zum IT-Service inklusive Rechenzentrum-Betrieb.

Ihre Vorteile

Investitionssicherheit

Unsere wirtschaftliche Situation ermöglicht uns Investitionen auch in langfristige Projekte.

Flexibilität

Durch die Zahl unserer Mitarbeiter, insbesondere in Entwicklung, Kundenservice und Beratung, steht hinter jedem Thema ein Team von kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

 

Vorsprung

Unsere Mitgliedschaften im EDNA Bundesverband und im BDEW, unsere enge Zusammenarbeit mit dem VKU sowie insbesondere die Begleitung von edi@energy sichern den Zugang zu aktuellen Anforderungen.

 

Innovation

Durch unser wiederholtes Engagement in Forschungsprojekten (aktuell C/sells und 3connect) bereiten wir uns schon heute auf die Anforderungen von morgen vor.

Forschung

Roll-Out, Betrieb und Abrechnung von 5.000 intelligenten Messsystemen im Rahmen des Projektes

Die Schleupen AG ist Partner im Förderprojekt C/sells, das sich erfolgreich um Teilnahme an dem Förderprogramm „Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende“ (SINTEG) des BMWi beworben hat. Der Zuschlag erfolgte am 1. Dezember 2015. Die operative Arbeit im Projekt hat im Januar 2017 begonnen.

Das Projekt C/sells demonstriert, wie sich mit Intelligenz im Netz die Versorgung durch Solarenergie und anderen erneuerbaren Energien kostengünstig, sicher, umweltverträglich und partizipativ gewährleisten lässt. Mit einem Projektvolumen von 120 Mio. € wollen dazu 63 Partner aus Industrie, Energiewirtschaft und Wissenschaft in den nächsten vier Jahren ein zelluläres Energiesystem in Baden-Württemberg, Bayern und Hessen umsetzen. Die Schleupen AG ist unter anderem bei der Konzeptionierung des dafür erforderlichen Infrastrukturinformationssystems (IIS) beteiligt. Im Rahmen der geplanten Feldversuche werden in Kooperation mit der E-Werk Mittelbaden AG & Co.KG  der Roll-Out und die Inbetriebnahme von 5.000 intelligenten Messsystemen sowie eine eichrechtskonforme Abrechnung neuartiger variabler Smart-Meter-Tarife auf Basis von Zählerstandgängen erprobt.

Das Nachfolge-Projekt des erfolgreich abgeschlossenen Forschungsprojektes econnect Germany

3connect ist ein über drei Jahre laufendes IKT-Projekt (Start am 01.01.16), welches an drei Standorten (Hubs) vernetzte, interoperable und übergreifende IKT-basierte Elektromobilitätsanwendungen im Bereich der gewerblichen Mobilität entwickelt und in einem großen Feldversuch testet.

Flexibilitäten marktgetrieben und monetär bewirtschaften
Für Schleupen steht die optimale Nutzung von energetischer Flexibilität im Energiesystem der Zukunft im Fokus. Mit dem Energielogistiker entwickelt Schleupen eine Software, die eine Vermarktungsschnittstelle zwischen Energiemanagement Systemen und nachgelagerten Märkten darstellt. Ziel ist die marktgetriebene, monetäre Bewirtschaftung von Flexibilitäten.

Durch die Aggregation von Flexibilitäten und Verbräuche aus Energiemanagement Systemen und entsprechendem Pooling von vielen überregionalen Elektrofahrzeugen, Wärmepumpen, Erzeugungsanlagen und second life Batteriespeichern kann die resultierende Flexibilität durch den Energielogistiker in virtuelle Kraftwerke eingebracht und auch auf Regelenergiemärkten platziert werden. Fehlende Energie kann optimiert beschafft werden. Mittels eines kontinuierlichen Vergleichs der jeweiligen Preissituation an den unterschiedlichen Märkten, erfolgt eine Optimierung der Energieportfolien.

Der Energielogistiker adressiert mit seinen Funktionen, die im Weißbuch „Ein Strommarkt für die Energiewende“ in Baustein 1 geforderte Bereitstellung von Flexibilitäten und die in Baustein 2 geforderte stärkere Reaktion auf Preissignale. Durch die Berücksichtigung des BDEW-Ampel Konzeptes, ist der Energielogistiker in der Lage netzkritische Situationen zu erkennen und die Energieportfolien hierauf ebenfalls zu optimieren.

Wir engagieren uns